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Inline-Elemente erlauben Ihnen, den
Inhalt ihres Dokumentes weiter zu differenzieren.
Inline-Elemente stehen, wie der Name schon sagt,
"in einer Zeile", d.h. sie erzeugen
keinen Zeilenumbruch wie die Block-Elemente. Inline-Elemente
können Sie beliebig ineinander schachteln,
solange Sie die Regeln für wohlgeformtes
XHTML beachten.
Inline-Elemente lassen sich diesen zwei Typen
zuordnen:
- Logische Auszeichnung: das Element
weist dem Text eine bestimmte Bedeutung oder
Absicht zu, z.B. samp für "sample"
(Beispiel). Der Inhalt erscheint je nach
Bedeutung in kursiv, fett oder Schreibmaschinenschrift
und hebt sich so aus dem umgebenden Text ab.
- Physische Auszeichnung: das Element
ändert lediglich die Formatierung des Inhalts
unabhängig von dessen Bedeutung, z.B. b
für "boldface" (Fettschrift). Mit diesen Elementen können Sie Ihren Text neben fett und kursiv auch größer, kleiner, hochgestellt
oder tiefgestellt formatieren.
Die meisten Inline-Elemente haben keine speziellen
Attribute. Sie können die Universalattribute
genauso wie bei den Block-Elementen einsetzen.
Mit CSS-Regeln können Sie Inline-Elemente
individuell formatieren, wenn Sie sich deutlichere
Unterscheidung wünschen. Wir haben für
die Seiten in diesem Kurs elementspezifische Styles
für Inline-Elemente definiert, um möglichst
auf class-Attribute zu verzichten und
so den Code knapp zu halten.
Ein Sonderfall in XHTML sind die Speziellen
Elemente ins und del,
die weder Block- noch Inline-Elemente sind. In
der Mehrzahl der Fälle werden sie als Inline-Element
eingesetzt und von uns deshalb in diesem Kursabschnitt
erläutert.
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